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10 Jahre „Die Arche“

Artikel erschienen im Langenhagener Echo

Mit den Pinguinen fing alles an

Eine starke Gemeinschaft bei FEBEL: Mitarbeiterin Teresa Johst (von links), Einrichtungsleiterin Waltraud Dachwitz, Schatzmeister Thomas Braun, Schriftführerin Conny Schrickel, zweiter Vorsitzender Daniel Knöppler, Bettina Trautwein und der Vorsitzende Oliver Trautwein. (Foto: O. Krebs)

Trägerverein FEBEL blickt auf zehn rasante Jahre der Arche in Kaltenweide zurück

Kaltenweide (ok). Wer hätte das gedacht? Die zehn Jahre Arche unter der Trägerschaft der „Freien Evangelischen Bildungs- und Erziehungseinrichtung Langenhagen (FEBEL) haben sich wirklich zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt. Der Vorsitzende Oliver Trautwein ließ das Jahrzehnt noch einmal Revue passieren. Alles habe im alten Gebäude der Kreissparkasse an der Kananoher Straße mit jeder Menge Kabeln von der Decke angefangen. Ein Umbau mit Startschwierigkeiten, hatte die Politik doch zunächst die Zuschüsse für die christliche Kita verweigert. Das Verwaltungsgericht musste nachhelfen, entschied zu Gunsten von FEBEL; der Verein betreibt auch schon lange einen Spielkreis in der Elia-Gemeinde. Im September 2008 startete die Arche mit der Pinguin-Gruppe und 17 Kindern. Heute sind es 27 Krippen-, 43 Kindergarten- und 16 Hortkinder, die auf ihrem Lebensweg begleitet werden. In allen Einrichtungen wird integrativ gearbeitet. Stetig ging es in den vergangenen Jahren bergauf. Im September 2011 wurde die Krippe auf der anderen Straßenseite eröffnet, im Oktober 2013 der Kindergarten aufgestockt. Die integrative Hortgruppe ging 2016 in den Räumen der Freien Evangelischen Gemeinde (FeG) international, mit der FEBEL kooperiert an den Start. Und das nächste große Projekt steckt schon in der Pipeline: 2020 soll es mit zwei Schulklassen losgehen. Die Freie Evangelische Schule in Kaltenweide steht in den Startlöchern. Und auch dort werden natürlich christliche Werte vermittelt. Insgesamt ist das einstige Projekt „Arche“ mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit 30 Mitarbeitern geworden. Eine funktionierende Einrichtung, die aus dem ganzen Stadtgebiet Langenhagens nicht mehr wegzudenken ist. Ortsbürgermeister Reinhard Grabowsky zog in seiner Rede den Vergleich mit Noahs Arche, der mit dem Bau seine Familie retten wollte. Auch die Nutzer der Einrichtung „Arche“ fühlten sich seiner Ansicht nach wie eine große Familie. Erste Stadträtin Monika Gotzes-Karrasch ging auf die Bedeutung der freien Träger auf dem Weg ein, die sich wandelnden Ansprüche der Gesellschaft in Sachen Kinderbetreuung erfüllen zu können. Die besten Segenswünsche überbrachten auch die Kirchenvorstände Alrun Gottwald und Silke Kaune aus der benachbarten Matthias-Claudius-Gemeinde sowie Hans Körberling aus der Elia-Gemeinde, die in Zukunft gern noch enger mit FEBEL und der FeG kooperieren möchte, gerade, was den Spielkreis angeht. Nach dem offiziellen Teil standen dann die Kinder der Einrichtung bei einem Theaterstück und Spielen an vielen Stationen im Mittelpunkt. Und wer sich das rasante Tempo der Entwicklung anschaut, kann gewiss davon ausgehen, dass es auch in den nächsten zehn Jahren nicht langweilig bei FEBEL wird.

 

Elternportal der Stadt Langenhagen

Seit Januar 2017 gibt es für die Kindertagesstätten und Kindertagespflegen in der Stadt Langenhagen ein Elternportal! Dies finden Sie auf der Homepage der Stadt Langenhagen oder direkt :

  https://kitas.langenhagen.de 

Dort können Sie sich bzw. Ihre Kinder anmelden und über alle Einrichtungen in der Stadt Langenhagen informieren sowie sich selbstverständlich bei den verschiedenen Einrichtungen Ihrer Wahl anmelden!

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Ihre Kindertagesstättenleitung W. Dachwitz und FEBEL-Vorstand